Die Veröffentlichungen sind chromologisch aufgelistet. Die neusten Veröffentlichungen finden sich also am Ende.

Unterwegs
Gedichte, Verlag D. Broschat, 6,50 Euro. (Titlbild: Therese Chromik)
ISBN 3-924256-40-3

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Neuauflage der frühen Gedichte, die in zwei Auflagen vergriffen waren, mit einer Interpretation von Erich Trunz. „Durch den Klang wird der Wortinhalt gesteigert in eine Melodie, die bei aller Knappheit Größe hat“. Resi Chromiks Gedicht hat „eine geradezu mathematische Strenge und ist durch die Satzmelodie doch voll Gefühl“. (Prof. Dr. Erich Trunz)

Lichtblicke
Gedichte und Geschichten, Edition Euterpe, 6,- Euro. (Titelbild: Ilse Ament)
ISBN 3-924723-05-2

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Therese Chromiks Gedichte zeugen von genauer Beobachtung und dem behutsamen, feinfühligen Umgang mit der Sprache“.       (Joachim Pohl)

Flugschatten
Gedichte und Prosagedichte, Husum-Verlag, 6,-Euro. (Titelbild: Brigitta Borchert)
ISBN 3-88042-399-7

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Zur dichterischen Methode von Resi Chromik gehört es, „die Bedeutung der Worte zu erneuern, ihren verschütteten Sinn freizulegen, Ursprüngliches wieder sichtbar zu machen“.            (Werner Lewerenz)

Stachelblüte
Gedichte und Kurzprosa, Husum-Verlag, 6,-Euro. (Titlbild: Ursula Rieffert)
ISBN 3-88042-515-9

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„Überhaupt ist Resi Chromiks Sprache so dicht, daß gerade ihr Understatement das Erstaunliche aufleuchten läßt“, „die Liebe zur Natur spricht aus jeder Zeile“. (Barbara von Bechtolsheim)

Als es zurückkam, das Paradies
Ein Zyklus, Husum-Verlag, 6,- Euro. (Titelbild: Friedrich Laubengeiger)
ISBN 3-88042-624-4

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„Resi Chromik vermittelt Einblicke in die Schöpfung aus weiblicher Sicht.“ (Werner Lewerenz)
„Mit schlichten Worten schafft die Gedok-Preisträgerin ein poetisches Netzwerk, in dessen Maschen sich oft vielschichtige Sinnzusammenhänge verbergen, die dem Leser Raum für eigene Gedanken lassen“. (Sabine Tholund)

 Holzkopftexte
Kurzprosa mit eigenen Grafiken, Verlag D. Broschat, (Titlbild: Therese Chromik)
6,50 Euro. ISBN 3-924256-49-7

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Holzkopf ist die Bühne, in die man hineinschaut und sieht, was sich auf der eigenen inneren Bildbühne abspielt. Der Zuschauer, dem sich dieser Schauplatz öffnet, erlebt Inszenierungen des Unbewussten, die teils traumhaft, teils grotesk wirken, deren verfremdete Bilder und Gestalten aber tiefer in unsere Wirklichkeit hineinblicken lassen, als der normale Tagesblick reicht.

Kores Gesang
Gedichte, Bergstadtverlag W. G. Korn, 10,- Euro. (Titelbild: Margrit Huch)
ISBN 3-87057-221-3

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Als Tochter der Fruchtbarkeitsgöttin Demeter trägt Persephone den Namen „Kore“. Die Vielfalt der Motive, der Wechsel der Töne und eine entschieden weibliche Schreibweise charakterisieren die Poesie dieser Texte. „Die Treffsicherheit des Ausdrucks ist hier verbunden mit der Symbolik des Klanges.“ „Wer diese Form moderner Lyrik liebt, wird die Gedichte von Therese Chromik immer wieder gern zur Hand nehmen.“ (Prof. Dr. Erich Trunz)

Wir Planetenkinder
Gedichte, Bergstadtverlag W. G. Korn, 10,- Euro. (Titelbild: Christine Regensburger)
ISBN 3-87057-237-X

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Weit gespannt sind die Motive des neuen Gedichtbandes. Von der Schönheit eines Spinnennetzes über den Abendgesang der Hesperiden und den Treffpunkt Krakau bis zum Blick vom Empire State Building erzeugt jedes Gedicht überraschende Augenblicke und Einsichten mit bemerkenswerter Präzision. „Lakonische Feststellungen wechseln mit anspielungsreichem Hintersinn und im Kontrast liegt der Reiz.“ (Sabine Tholund)

Der Himmel über mir
Gedichte, Husum-Verlag, 6,- Euro. (Titelbild: Therese Chromik)
ISBN 3-89876-097-9

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Mit dem Titel spielt die Autorin an auf das, was Kant mit Bewunderung erfüllt: „Der gestirnte Himmel über mir und das moralische Gesetz in mir.“ Bewunderung für die kosmische Ordnung und das Leben der Natur vermitteln auch die Gedichte dieses neuen Lyrikbandes von Therese Chromik. Vielfältige Einblicke und symbolische Gestaltungen der Natur um uns und in uns gewinnen Gestalt im künstlerischen Augenblick und lassen in diesem Sinne auch alte Götter und Göttinnen erscheinen, und zwar durchaus mit heutigem Bewusstsein gestaltet, oft mit heiter-ironischer Anmut und immer mit poetischer Präzision und reizvoller Mehrsinnigkeit, die den Leser zu eigenem Weiterdenken provoziert.

Das schöne Prinzip
Gedichte, Husum-Verlag, 6,- Euro. (Titelbild: Ursula Rieffert)
ISBN 3-89876-273-4

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Schönheit, aber zugleich die Erkenntnis dessen, was dem schönen Anschein widerspricht, das ist die mit Intensität und Präzision gestaltete Spannung, die an Therese Chromiks Gedichten fasziniert. Die Gedichte erscheinen auf den ersten Blick als verständlich, bei näherem Hinsehen gewinnen sie mehrfach einleuchtende Bedeutungen und Anspielungen, die den Leser zu kreativem Weiterdenken einladen. „Das schöne Prinzip“ wird in dem gleichnamigen Gedicht als allgemeines Weltprinzip verstanden und als „Illusion“ erkannt. Dass dieses Gedicht dem neuen Gedichtband insgesamt den Titel gibt, hat seinen guten Sinn. Das „schöne Prinzip“ ist sowohl ein ontologisches als auch ein poetologisches Prinzip. Schönheit mit Tiefgang, Sinnlichkeit und Verstand, so wünscht man sich die neue deutsche Lyrik.

 

Da ich ein Kind war  
Erzählungen, Bergstadtverlag W. G. Korn, 12,90 Euro. (Titlbild: Ursula Rieffert)
ISBN 3-87057-303-4

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Die Geschichten sind Skizzen, die jeweils ein „Fenster“ öffnen und in das „Haus der Kindheit“ blicken lassen. Alle „Fensterbilder“ zusammen spiegeln die Entwicklung eines Kindes, dessen Denken und Fühlen sich dem Leser erschließt.
Die Autorin fokussiert mit psychologischer Sensibilität jeweils eine Begebenheit, in der das Kind eine Erfahrung macht, die zu denken gibt.
Die Einzelbilder spannen den Bogen von den Erlebnisse als Flüchtlingskind mit den Eltern in der Lüneburger Heide bis zu den ersten Jahren im Gymnasium.

Franziska zu Reventlow.
„Wenn ich nur lieben kann“. Eine Kurzbiografie, Hrsg. bei Schmidt-& Klaunig, Kiel 2009, 6 Euro;
ISBN 978-3-88312-415-5 (im Husumer Schloss  und bei der Autorin selbst erhältlich).

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Mit Verständnis und viel Sympathie stellt die Husumer Autorin Therese Chromik das Leben der Franziska zu Reventlow dar und bezieht dabei auch bisher unveröffentlichte Erinnerungen der Bildhauerin Anna Petersen ein.
In einem besonderen Teil gibt die Autorin mit eigenen Gedichten und einer Geschichte Einblick in die Persönlichkeit der Franziska zu Reventlow. Die mit vielen Bildern ergänzte Kurzbiografie enthält Hinweise auf weitere Literatur, die den Leser zu eingehender Beschäftigung mit dieser außergewöhnlichen Frau und ihrer Epoche anregen.

Ich will glauben es sei Sommer
Gedichte, Verlag Ralf Liebe, 2010, 20 Euro;
im Buchhandel und auf der Verlags-Website erhältlich.
ISBN 3-941037-50-2.

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Seit vielen Jahren schreibt und publiziert Therese Chromik Gedichte. Präzise und kraftvoll schreitet sie ihren poetischen Kosmos aus. Kein Wort ist zuviel und keines zuwenig. Ihre Themen: die Natur, Orte, die Antike, poetologische Texte, die Dichterfamilie, die sie um sich versammelt, das Ich, die Mutter, philosophische Reflektionen und natürlich das Urthema allen Dichtens, die Liebe, verknüpft auch mit dem Verlust, dem Tod.
Sie spricht mit ihren Gedichten die Leserin, den Leser an, sucht die Zwiesprache, erwartet das Echo. Ihre Lyrik ist offen, erfahr- und nachvollziehbar.
In diesem Band sind ältere, neue und neueste Texte der Poetin versammelt. Deutlich wird dabei, dass sich nicht ihre Themen, wohl aber ihre Sprache im Laufe der Zeit verändert hat. Sie wurde vielfältiger, reicher und auch die rasanten Entwicklungen der Technik, der Informationstechnologie haben Eingang gefunden. Therese Chromik beherrscht das archaische Sprechen der Dichtkunst ebenso souverän wie die Sprache unserer Gegenwart. Auch das macht die Gedichte lesenswert.

Im launigen Rhythmus des Himmels
Gedichte, Verlag Ralf Liebe, 2012, 14 Euro;
im Buchhandel und auf der Verlags-Website erhältlich.
ISBN 3-941037-86-1.

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Mit meinen Armen teile ich das Meer. Gesammelte Gedichte. Verlag Ralf Liebe, Weilerswist 2013

(Titelbild: Friedrich Laubengeiger)

ISBN 978-3-944566-10-8

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Ida Dehmel. Eine Biografie. Husum Verlag, Husum 2015                                                                                                                     ISBN 97838767835

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„Es gibt kein Glück der Welt, das sich mit dem messen kann, Zeugin einer schmerzlosen Geburt eines vollendeten Kunstwerks zu sein.“ Ida Dehmel (1870-1942), Dichtermuse und zweite Ehefrau des Schriftstellers Richard Dehmel, war bekannt für ihr Engagement zur Förderung und Gleichstellung von Künstlerinnen. Neben der Herausgabe zahlreicher Werke Richard Dehmels, dessen Nachlass zu bewahren ihr Lebenswerk darstellte, gründete sie 1926 die GEDOK, die Gesellschaft  für deutsche und österreichische Künstlerinnen, deren Vorsitz ihr 1933 aufgrund ihrer jüdischen Abstammung entzogen wurde. Dieser Band stellt biografische Fakten in neue Zusammenhänge, widmet sich insbesondere durch die darin enthaltenen Gedichte, der Verknüpfung von Lyrik und Leben und ist bestrebt, das Wirken Ida Dehmels prägnant, gut lesbar und in Kürze wiederzugeben.

Das dritte Testament. Prosa. Weilerswist 2015.       (Titelbild: Therese Chromik)                                                                                                                             ISBN 978-3-944566-41

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„Man wusste wenig voneinander und hatte lange nichts voneinander gehört, seit die Alten tot waren und die alte Generation auch auf „dieser Seite“ nicht mehr lebte. Man wusste nur, für die Tochter war gesorgt, sie hatte ihr Auskommen. Ansonsten vergaß man mehr oder weniger, dass man in der zweiten Generation noch verwandt war und die Erzählerin war es auch nur noch in „angeheirateter Weise“.

Die Mitteilung vom überraschenden Tod der Goldschmiedetochter ließ Beate aufhorchen. Die beiden Staaten waren inzwischen ein Staat geworden, man hatte aufgehört, Päckchen zu senden. Nun ging es doch auch „drüben“ allen besser, vermutete man. Die Goldschmiede bot nun gesichertes Eigentum und sicher war das ein florierendes Geschäft. Was war passiert? Ich las das Testament, das mir die Schwägerin vorlegte. Wieso das ‚dritte Testament‘? Wieso das dritte? Wie sah denn das zweite und erste aus?——

 

Therese Chromik,

Nordfriesische Impressionen

Gedichte und ihre Übertragung ins Friesische mit Fotos von Uwe Lorenzen , Vorwort von Thomas Steensen, 95 Seiten, zahlr. farb. Abb., br. Format 14,8 x 14,8 cm  (ISBN 978-3-89876-836-8)  Husum Verlag, 2017

Der neue Gedichtband von Therese Chromik fängt in lyrisch knapper Sprache Eindrücke der nordfriesischen Landschaft in Wort und Bild ein. Einige ihrer Gedichte wurden in die Mundart der Bökingharde (frasch), den Hauptdialekt auf dem Festland, sowie ins Föhrer Friesisch ­(fering) übertragen, sodass der Leser eingeladen wird, die hochdeutschen Texte mit den ­friesischen Übersetzungen zu vergleichen. Ähnlichkeiten und Besonderheiten lassen sich dabei entdecken; zum ganzheitlichen Bild Nordfrieslands tragen auch die Fotografien des Schleswiger Fotografen Uwe Lorenzen bei, die diesen Band ergänzen. Von ebenso individueller Sprache wie Chromiks Verse umfassen sie Erinnerungen an eine intensiv erlebte Zeit in Nordfriesland und laden zum Nacherleben ein.

MohnLiebe

Fotografien von Uwe Lorenzen. Gedichte von Therese Chromik und ihre Übertragung ins Plattdeutsche von Karl-Heinz Groth , 96 Seiten, zahlr. farb.- Abb., broschiert, Husum  Verlag , Husum 2017ISBN 978-3-89876-872-6

Die Mohnblume galt von jeher in ihrer aparten Kombination von kräftigem Rot und zarter Blüte als ein Symbol für Kraft und Liebe, Sensibilität und Vergänglichkeit. Eben noch sinnlich, verführerisch, betörend schön, wirft sie im nächsten Moment ihre Blütenblätter ab. So steht die Mohnblume sowohl für leidenschaftliche Liebe als auch für Liebesleid, sowohl für Fruchtbarkeit als auch für Vergehen und Vergessen, sowohl für pralles Leben als auch für  Tod. Dieser Band nähert sich dem Leitmotiv Mohn aus verschiedenen künstlerischen Sparten: die Fotos von Uwe Lorenzen fangen die Vielfalt der Mohngestalt ein, die Gedichte von Therese Chromik spiegeln Momentaufnahmen der Liebe in verschiedensten Stadien und Erscheinungsformen und die niederdeutsche Übertragung  von Karl-Heinz Groth erweckt die Gedichte in einer zweiten Sprachwirklichkeit zum Leben. In gemeinsamer Abstimmung ist ein Gesamtkunstwerk entstanden, in dem sich der Leser betrachtend und reflektierend  dem synästhetischen Genuss hingeben mag.

 

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Übertragungen der Lyrik in die polnische Sprache

1.)Piękna zasada. Wiersze. Wroclaw 2007. ATUT Verlag. ISBN 978-83-7432-290-4
(Polnische Übersetzung von :“Das schöne Prinzip“)

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2.) Niebo nade mną. Wiersze. Wroclaw 2008. ATUT Verlag. ISBN 978-83-7432-426-7
(Polnische Übersetzung von :“Der Himmel über mir“)

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3.)Chce wierzyc, ze jest lato . Wiersze . Wroclaw 2016. ISBN 978-83-7977-236-0                                                 (Polnische Übersetzung von: „Ich will glauben, es sei Sommer“. Reihe : Nowe Ksiazki z Niemiec. Redaktion: Edward Bialek, Magdalena Anna Duda

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4.)

(Polnische Übersetzung von:“Im launigen Rhytmus des Himmels“

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Bücher, herausgegeben von Therese Chromik u.a.
Euterpe 10. Jahrbuch für Literatur.
herausgegeben von Therese Chromik, Bodo Heimann und Friedrich Mülder
Husum-Verlag, 10,- Euro.
ISBN 3-88042-628-7                                                                                                                                                                                                                  In diesem Jahr kann nun endlich der 10. Band des Jahrbuchs für Literatur in Schleswig-Holstein erscheinen. Dieser Jahrgang beschränkt sich jedoch keineswegs auf das Land zwischen den Meeren, sondern bezieht unter dem Leitgedanken der „Ars Baltica“ das literarische Leben in den Ländern rund um die Ostsee mit ein. Das verspricht eine Entdeckungsreise zu werden, denn neben bekannten Schriftstellern sind auch solche vertreten, die zum ersten Mal die Möglichkeit haben, ein Gedicht oder einen Prosatext zu veröffentlichen.
Außerdem erschienen:
Euterpe 1. Jahrbuch für Literatur. ISBN 3-923774-08-7
Euterpe 2. Jahrbuch für Literatur. ISBN 3-924723-02-8
Euterpe 3. Jahrbuch für Literatur. ISBN 3-88042-315-6
Euterpe 4. Jahrbuch für Literatur. ISBN 3-88042-340-7
Euterpe 5. Jahrbuch für Literatur. ISBN 3-88042-391-1
Euterpe 6. Jahrbuch für Literatur. ISBN 3-88042-438-1
Euterpe 7. Jahrbuch für Literatur. ISBN 3-88042-490-X
Euterpe 8. Jahrbuch für Literatur. ISBN 3-88042-541-8
Euterpe 9. Jahrbuch für Literatur. ISBN 3-88042-583-3                                                                                                            Euterpe 10.Jahrbuch für Literatur.ISBN 3-88042-628-7

Husum und um Husum herum
Lyrische Texte von jungen Leuten, Junge Euterpe, 6,- Euro.
ISBN 3-89876-105-3

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Die Gedichte in diesem Bändchen sind ein Geschenk von Schülern an die Stadt in ihrem Jubiläumsjahr. Sie spiegeln wider, was jungen Leuten an ihrem Ort bemerkens- und mitteilenswert erscheint. Die nordfriesische Natur und Landschaft und auch die Wetterphänomene spielen in den Texten eine große Rolle, wie der Nebel, der „auf Indianerstapfen durch die Stadt schleicht“. Mal freundliche Küstenstadt und Urlaubsort, mal geisterhaft in der dunklen Jahreszeit ist Husum immer auch Schauplatz ganz persönlichen Erlebens. Bei unterschiedlicher Thematik haben die Gedichte doch immer auch Anknüpfungspunkte an die Stadt, die sich in zahlreichen Facetten in den Texten der Jugendlichen spiegelt.


Weitere Herausgaben:

Bücher, die in Schülerschreibwerkstätten entstanden sind:
Junge Lyrik 85
Sage und Schreibe – Gedichte und Geschichten
Windschatten der Wörter
Zwischen Wort und Wort
Mit dem Mai ist das so eine Sache
Ich schenk dir ein Wort
Die Netze der Zeit

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Bücher, die in der von Therese Chromik geleiteten Werkstatt Schreiben (Literatur im Lund) entstanden sind.

Schreibgut
Geschichten und Gedichte der Werkstatt Schreiben, VHS Husum. Verlag Stade, Kiel 2009, 6 Euro.

In unregelmäßigen Abständen erscheinen Anthologien zu unterschiedlichen Themen. Die Anthologien vereinen Lyrik und Prosa von bekannten und   überregional noch weniger bekannten Autoren und Autorinnen, wobei Vielfalt und Qualität der Texte für die Auswahl maßgebend sind.

Poetische Porträts
herausgegeben von Therese Chromik, Bodo Heimann und Friedrich Mülder (Titelbild: Friedrich Laubengeiger)
Husum-Verlag, 12,95 Euro.
ISBN 3-89876-223-8

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Wie ein Porträt-Gemälde so kann auch das Porträt-Gedicht die Individualität eines Menschen auf verschiedene Weise vergegenwärtigen. Das Porträt kann unterschiedliche Ausschnitte wählen, von der Skizzierung eines Menschen durch seine Vita in knappster Form bis zur Verkürzung auf ein Faktum, von der Darstellung einer bestimmten Lebenssituation bis zur Verkürzung auf einen einzigen Wesenszug. Das Porträt mag liebevoll für die Person werben oder sie kritisch karikieren, zur Auseinandersetzung provozieren oder einfach gefallen wollen. Welche Wahl auch getroffen wurde in Technik, Ausschnitt, Perspektive, Farbeinsatz oder Strichführung, mit dem Ausdruck persönlicher Deutung oder dem Anspruch von Objektivität, immer ist auch ein Zug des Porträtierenden selbst darin zu finden, kommt seine Beziehung zur porträtierten Person zum Ausdruck. Die Spannung zwischen Porträt und Porträtmeister aufzuspüren ist das, was den Leser fesselt, so können das Porträt, der Autor und der Leser in ein Gespräch miteinander treten und ein lebendiges Spannungsfeld aufbauen.

Poetische Landschaften
herausgegeben von Therese Chromik, Bodo Heimann und Friedrich Mülder (Titelbild: Friedrich Laubengeiger)
Husum-Verlag, 9,95 Euro.
ISBN 3-88042-996-0

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Jeder Schriftsteller lebt in einer Region, ist aber auch eine Region für sich und trägt, indem er seine Besonderheiten in sich ausbildet, zum kulturellen Reichtum und zur geistig-seelischen Substanz unserer europäischen Regionen bei. Der Euterpe-Kreis vermittelt mit seinen Veranstaltungen und Publikationen Begegnungen von Autoren und Übersetzern und Kenntnissen von deren Werken auch über Grenzen hinweg, lenkt den Blick auf die literarische Landschaft Schleswig-Holsteins und des Ostseeraums. Dabei stehen Lyrik und Kurzprosa vorrangig unter dem Schutz von Euterpe, der Muse der Lyrik.

Poetische Gärten
herausgegeben von Therese Chromik und Bodo Heimann, Husum 2008. (Titelbild:Ulf Petermann)
Husum-Verlag, 10,95 Euro.
ISBN 3-89876-424-7

 

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Dies ist eine Anthologie, Blütenlese, bei der neben der poetischen Bedeutung des Wortes auch die botanische aufleuchten mag. Wie ein gelungener Garten Natur und Kunst in sich vereint, so schafft gelungene Dichtung die Synthese von Natur und Kunst, indem sie in ihren kunstvollen Gebilden zugleich die eigentliche Natur von Mensch und Welt zur Sprache bringt. Und so vielfältig die Natur in ihren Gattungen und Individuen ist, so unerschöpflich erscheint das Mögliche der Poesie im Laufe der Epochen, Völker und Individuen.—Der Band vereinigt Gedichte und Kurzprosa von achtunddreißig Autorinnen und Autoren der Gegenwart. Vier Bildende Künstlerinnen und Künstler haben in den Bildern, die hier wiedergegeben sind, das Blühen in den Gärten auf ihre Weise eingefangen. Die Leser sind eingeladen, sich einzulassen auf diese Anthologie: die verschiedenen Stimmen dieser Blütenlese als Übersetzungen zu verstehen in dem Sinne, wie Günter Eich Dichtung verstanden wissen wollte: Übersetzung aus einer Sprache, die mit der Wirklichkeit identisch ist.

Anrufung des Friedens
herausgegeben von Therese Chromik und Bodo Heimann, Husum 2010.
Husum-Verlag, 9,95 Euro. ISBN 3-89876-488-9 (Titelbild: Ruprecht Leiß)

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In Europa ist es nach zwei Weltkriegen und vier Jahrzehnten Ost-West-Konflikt gelungen, auf friedlichem Wege große Veränderungen zu erreichen, sogar eine Wiedervereinigung Deutschlands, die viele schon nicht mehr für möglich hielten. Weltweit aber sind noch immer Menschen im Krieg und durch Kriege bedroht. Die Grenze zwischen Krieg und Frieden kann fließend sein, Krieg kann sprachlich verschleiert, als „Friedensprozess“ und „Frieden stiftende Maßnahme“ getarnt werden, was schon die Römer wussten – „Pax Romana“. Seit der Aufklärung glauben wir nicht mehr wie die Griechen an den Krieg als ein von Göttern verhängtes Schicksal, uns ist auch der Krieg im Namen fanatischer Glaubenskämpfer oder Ideologen zuwider. Autorinnen und Autoren tragen bei zu dem, was man von Dichtern auch fordern kann: das Gewissen der Menschen wachzuhalten. Das Buch vereinigt Gedichte und Prosa zeitgenössischer Autorinnen und Autoren zum Thema Krieg und Frieden.

Zusammen leben. Poetische Anthologie

Zusammen Leben. Poetische Anthologie. Hrsg. von Therese Chromik und Bodo Heimann

(Titelbild: Ursula Rieffert) (128 Seiten, br., Format 14,8 x 21 cm

ISBN 978-3-89876-677-7   € 10,95

In unserer Zeit werden auch die Regeln des Zusammenlebens neu verhandelt. Bis hinein ins Private, den Familienverbund, wird, was für Generationen vor uns selbstverständlich war, neu durchdacht und neu gestaltet.
 In dieser Anthologie setzen sich 37 Autoren und Autorinnen in ihren Gedichten und ihrer Kurzprosa – mal mehr persönlich, mal mit kritischer Distanz – mit dem sozialen Gefüge auseinander, das für die Entwicklung eines Menschen so prägend ist wie kein zweites: der Familie. Aus den Blickwinkeln von Generationen aufeinander, dem Erleben aus verschiedenen Perspektiven – dem Blick von Jung auf Alt und umgekehrt – entsteht ein poetisches Kaleidoskop, das den Leser im eigenen Erleben abholt und zur Reflexion anregt.

Gegenwort . Anthologie.                                                                                                                                                                             herausgegeben von Therese Chromik und Bodo Heimann .  Husum Verlag, Husum 2017 (10,95€ )   Aus dem Klappentext: „In unseren Tagen   und in den mehr oder weniger demokratischen Gesellschaften ist etwas entstanden, das kritische Worte, eben das Gegenwort, neutralisiert. Alles kann geschrieben, gesagt, geschrien oder behauptet werden, weil es im Brei der Informationen, in den Belustigungen der „Entertainments“, im Sammelsurium individueller Interessen untergeht“. (Günter Kunert aus seinem Essay „Gegenwort“,  in : „Gegenwort“, S. 5-6 )

Gegenwort

Gegenwort. Hrsg. von Therese Chromik und Bodo Heimann. Husum Verlag,Husum 2017, 136 Seiten, broschiert, ISBN 978-3-89876-870-2. Euro 10,95 (Titelbild: Therese Chromik)

„Unser Gegenwort, Unrecht und Not und Terror betreffend, trifft auf meist taube Ohren. Oder auf mangelndes Interesse. Oder auf Resignation: Wer hört denn schon auf unser Wort? Appelle an die Vernunft machen einen rührenden Eindruck, denn diejenigen, an die sie gerichtet sind, verstehen unter Vernunft etwas ganz anderes als die von Sorgen um die  Menschlichkeit Bewegten. In unseren Tagen und in den mehr oder weniger demokratischen Gesellschaften ist etwas entstanden, das kritische Worte, eben das Gegenwort, neutralisiert. Alles kann geschrieben, gesagt, geschrien und behauptet werden, weil es im Brei der Informationen, in den Belustigungen der ‚Entertainments‘, im Sammelsurium individueller Interessen untergeht.“ (Günter Kunert)

Wir wollen an die „Macht“ des dichterischen Wortes glauben, das uns Menschen die Werte in Erinnerung ruft, mit denen wir uns identifizieren, die uns menschlich bleiben lassen. Oft wird das „Gegenwort“  erst  als heilende Macht wirksam, wenn ein Unheil schon Oberhand gewonnen hat.

 

Julia Ziegler: Nachmitternachtssonne
Gedichte, zusammengestellt und herausgegeben von Therese Chromik, Husum 2007.
Husum-Verlag, 6,00 Euro.
ISBN 3-89876-315-8

Julia Ziegler war Juristin und engagierte sich für die Rechte von Flüchtlingen, für Opfer von Folter und Kriegsverbrechen. Ein Flugzeugabsturz im Kosovo setzte ihrem Engagement und ihrem Leben ein abruptes Ende – mit 27 Jahren. In ihrem Nachlass fanden ihre Eltern unerwartet eine Vielzahl von Gedichten.

Melzer-Geissler, Elisabeth: Schweigen ist Silber
Autobiografische Skizzen, lektoriert von Therese Chromik, Husum 2008.
Husum-Verlag, 6,00 Euro.
ISBN 3-89876-398-1

Aus einem spannungsreichen Leben schildert die Autorin Erlebnisse aus ihrer Kindheit und Schulzeit in der DDR bis hin zu Begegnungen in Norddeutschland und Dänemark. Christliche Prägung durch das elterliche Pfarrhaus und staatliche Ideologie stehen in Spannung zueinander, was schon im kindlichen Alltag empfunden wurde und in diesen Geschichten am einzelnen Fall verdeutlicht wird. Die Unmittelbarkeit und Frische der Erzählungen versetzen den Leser in eine Wirklichkeit, die inzwischen Geschichte geworden ist.

Beiträge von Therese Chromik:
„Dichten“ in der Schule. 1992 (gedruckt; Zeitschriftenaufsatz, Praxis Pädagogik, Diesterweg).
Laudatio für Charlotte Kerner zur Verleihung des GEDOK- Landespreises am 23.4.1997 (Privatdruck).
„Hilde Domin. An der Schweigegrenze.“ In: Carsten Gansel, Pawel Zimniak (Hg.): „Reden und Schweigen in der deutschsprachigen Literatur nach 1945“.
Gedichte in Zbliżenia Interkulturowe, Interkulturelle Annäherungen Polska. Niemcy. Europa. 02/2007, Włodzi, Wroclaw.

„Ida , die Muse zwischen zwei Dichtern.“ in: Studia Niemcoznacze. Warszawa 2014, tom LIV

„Karoline von Günderode.Traum und Wirklichkeit.“ In: Studia Niemcoznaecze . Warszawa 2015, tom LV

„Lerne vom Lyriker. Bodo Heimann. “ In: Studia Niemcoznawacze. Warszawa 2015, tom LV

„Nordfriesische Impressionen“. Gedichte und ihre Übertragung ins Friesische mit Fotografien von Uwe Lorenzen. Husum Verlag, Husum 2017

Klappentext: „Der neue Gedichtband von Therese Chromik fängt in lyrisch knapper Sprache Eindrücke der nordfriesischen Landschaft in Wort und Bild ein. Einige ihrer Gedichte wurden in der Mundart der Bökingharde  (frasch), den Hauptdialekt auf dem Festland, sowie ins Förer Friesisch (fering) übertragen, so dass der Leser eingeladen wird, die hochdeutschen Texte mit den friesischen Übersetzungen zu vergleichen. Ähnlichkeiten und Besonderheiten lassen sich dabei entdecken; zum ganzheitlichen Bild Nordfrieslands tragen auch die Fotografien des Schleswiger Fotografen Uwe Lorenzen bei, die diesen Band ergänzen. Von ebenso individueller Sprache wie Chromiks Verse umfassen sie Erinnerungen an eine intensiv erlebte Zeit in Nordfriesland und laden zum Nacherleben ein.“

Buchbesprechungen:

„Das Geheimnis der Klostergruft- ein mörderischer Roman aus Schleswig-Holstein“ von Antje Erdmann- Degenhardt.  Buchbesprechung von Therese Chromik. In: Rendsburger Jahrbuch  2015, 65. Jg., S.103-105

Hrsg:

Therese Chromik : Von der Unlesbarkeit des Seins. Festschrift für Bodo Heimann. Husum Verlag, Husum 2015. ISBN 978-3-89876-791-0 . Darin:

Essays:

Karoline von Günderode. Traum und Wirklichkeit. In: Studia Niemcoznawcze. (Studien zur Deutschkunde. Hrsg. Lech Kolago) Warszawa 2015

„Von der Unlesbarkeit des Seins“. In: Studia Niemcoznawcze. Warszawa 2015

Lerne vom Lyriker. “. In: Studia Niemcoznawcze. Warszawa 2015

Weitere Beiträge erschienen in:
Frankfurter Anthologie
Anthologie Schleswig-Holstein im Gedicht
Kiel. Ein Lesebuch
Kulturzeitschrift Schleswig-Holstein
Kulturzeitschrift Schlesien
Anthologie Mundus Pictus
Praxis Schule
Praxis Pädagogik
u. v. a.

Sekundärliteratur               siehewikipedia                                                                                                                                                                                                    kürschner

 

 

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